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Cooles und Kluges von
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In unserer redaktionellen Rubrik
Cooles und Kluges von und für Innovatoren

stellen wir regelmäßig aktuelle und klassische Zitate
aus dem InnovationsManagement vor.

Falls Sie - in Ihrem Unternehmen, in der Presse oder Fachbüchern -
interessante Zitate entdecken, die auf diese Seite passen könnten,
schicken Sie uns einfach eine E-Mail mit Stichwort "InnovationsZitat" an:
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Kenichi Ohmae (Management-Vordenker):

"Das, was wir heute als Globalisierung bezeichnen, ist bestenfalls die Vorstufe einer Revolution
des Wirtschaftslebens. ... Die wirklich guten Unternehmen der Zukunft werden heimatlos sein."

"In einer sich rasant ändernden Welt haben diejenigen Unternehmen die besten Chancen,
die anpassungsfähig sind und mit althergebrachten Regeln brechen."

Aus einem Interview im manager magazin (mm-Autorin: Ursula Schwarzer).

Mario Ohoven - "Innovation durch Umdenken":

"Die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland beruht wesentlich auf innovativen Produkten und Dienstleistungen. Träger der Innovation ist und bleibt der Mittelstand. Denn
es sind die Klein- und Mittelbetriebe, denen wir drei Viertel aller Patente verdanken. Von den fast 100 Milliarden Euro, die die deutsche Wirtschaft im vergangenen Jahr für Innovation aufgewendet hat,
entfällt ein Drittel auf zumeist kapitalschwache Kleinbetriebe."

Aus "Markt und Mittelstand", Mario Ohoven ist Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW).

Richard Florida (US-Autor - The Rise of the Creative Class):

"Weltweit sind 20 bis 25 Megaregionen im Aufwind. Die Hälfte befindet sich in Nordamerika,
die andere ist rund um den Globus verteilt. Dazu gehören New York, Chicago, Toronto und
Sydney, in Europa London, Dublin, Stockholm und Helsinki. Was Kreativität anbelangt,
ist auch Berlin vorn mit dabei."

"In diesen Regionen könnte sich die Erfolgsgeschichte des Silicon Valley wiederholen, wo
High-Tech-Genies mit langen Haaren und Ziegenbärten die Zukunft erfanden. Entscheidend für
den Aufstieg des Silicon Valley war nicht nur die hohe Innovationskraft. Es war auch stets ein Ort,
der die Menschen ermutigt hat, sie selbst zu sein - und sich nicht nur in ihrem Lebensstil,
sondern auch in ihrer Arbeit selbst zu entfalten."

Aus einem Interview in der WirtschaftsWoche (Gespräch von Uli Pecher/Bert Losse).

T-Com-Vorstand Bernd Kolb:

"Einige nennen ihn den 'Punk der Telekom'. ... Wahrscheinlich ist Bernd Kolb, 43, kein Punk. Kolb ist
ein radikaler Visionär, Querdenker und Anschieber. ... Kolb, früher erfolgreicher Internet-Unternehmer,
ist seit einem Jahr Innovations-Vorstand der T-Com. ... Sein Team in Berlin, Bonn und Darmstadt nennt Kolb 'meine Raumschiffpatrouille'. Mit ihnen unternimmt er seine Ausflüge in die Cyberwelt.
Ein moderner Kolumbus."


Aus einem "Max"-Artikel (Autor: ck).


Gerard Kleisterlee (Philips-Chef):

Frage:"Wie überprüfen Sie die Innovationsfähigkeit von Philips?"

Kleisterlee: "Natürlich haben wir dafür einige Parameter. Etwa das durchschnittliche Alter des Produktportfolios. Wir haben auch einen eigenen Innovations-Index, der unsere Ausgaben für Forschung und Entwicklung mit Gewinnen einzelner Geschäftsfelder in Beziehung setzt. Aber meine einfache Definitition von Innovation ist, erfolgreich etwas Neues im Markt einzuführen. Diese Definition macht
auch den Unterschied zwischen Innovation und Invention, also Erfindung, deutlich. Innovation bedeutet nicht unbedingt neue Technologie. Senseo etwa war in dem Sinne keine neue Erfindung. Da steckt
kaum neue Technologie drin. Es war eine kluge Marketingidee."


Aus einem "WirtschaftsWoche"-Interview (Interviewer: Uli Pecher/Angela Hennersdorf)


Marktführer durch innovative Geschäftsmodelle:

Die Redaktion "Euro" singt in ihrer aktuellen Ausgabe das Hohelied des "Made in Germany": "Deutsche Produkte, das zeigt die Exportstatistik, sind weltweit gefragt. Langfristig zahlt es sich aus, die Aktien
der Marktführer im Depot zu haben." Der Artikel macht deutlich: Auch Fonds-Manager, die Leute also, die an der Entwicklung der Aktienkurse nicht ganz unbeteiligt sind, achten auf innovative,
international gut vermarktbare Konzepte und Produktangebote.

"Euro" gibt folgende Kaufempfehlungen unter dem Kriterium "Starke Geschäftsmodelle":

Beru, Carl Zeiss Meditec, Celesio, CTS Eventim, Fielmann, GFK, Morphosys, Ratinal, Techem.

Aus "Euro" (Ausgabe November 2006).

Mike Lazaridis (Blackberry-Erfinder):

Frage: "Sie haben etwas mehr als sechs Millionen Nutzer. Es gibt aber mehr als zwei Milliarden Menschen, die mobil telefonieren."

Lazaridis: "Da sehen Sie es: ein riesiger Markt. Und wir haben die Killer-Anwendung dafür."

Frage: "Den Markt erobern Sie nicht allein. Microsoft, Motorola, Nokia und Palm machen Ähnliches. Bleiben Sie Marktführer?"

Lazaridis: "Das ist der Grund, warum ich morgens aufstehe. Natürlich versuchen wir, an der Spitze
zu bleiben. Wir haben bei Geschäftskunden die stärkste Markenbekanntheit, und wir haben
Erfahrung. Die Zeichen stehen also gut."

Aus einem Welt am Sonntag-Interview (Autor: Thomas Heuzeroth).

 

 

 

 

 

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